La Habana

La Habana
Michael Pilz, Gabriele Hochleitner

Österreich/Niederlande 2001,
72 min, dt/ger, span,
eng subtitles

Wer reist, benötigt Zeit. In den Filmen von Michael Pilz, dem großen Eigenbrötler unter österreichs Dokumentarfilmemachern, gibt es davon immer genug. In der Dauer entfalten seine Bilder erst ihre Intensität: die richtigen Voraussetzungen somit für "La Habana", Teil einer Filmreihe zu Hafenstädten. Gemeinsam mit Gabriele Hochleitner hält Pilz Eindrücke aus Kuba - durchaus mit Mut zum Klischee - fest. Doch trotz Mojitos, Musik und Meereswellen ist alles anders - und wenn es nur die Reflexion des Sonnenscheins auf einer Schulter ist. Gerade in solchen Impressionen betört der Minimalismus von Pilz am stärksten.
Diagonale, Festival des sterreichischen Films, Graz 2001

Autumn 1999, for the first time Gertjan tells me about the seaport project and asks if I would be interested. I answer in the affirmative, the money will suffice. I visualize a small and intimate film against the backdrop of Triest, a man and a woman, outwardly cool, the truth is found between the images. Back from India I see Gabriele's new film of Rome, loosely based on Calvino and Ingeborg Bachmann, on the editing table (The City and Memory), beautiful, precious, cinematographic images. I invite her to make the seaport film with me, two cameras, a man's and a woman's view. And in Habana. And fair play. No anticipations, just seeing, what will happen.
Michael Pilz

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