Stationary Imagination

Stationary Imagination
Rainer Ganahl

Österreich/GB 1988, 3:40 min, no dialogue

Stationär bleibt hier die Einbildung insofern, als ein abstraktes Bildfluidum in präzis vorgegebenen Bildformen sich gegen das stupide "anything goes" verwehrt und in seiner Begrenzung neue Architektur zu schaffen versucht, die sich zwischen Logo, imaginären time-tables oder seduktiven Notierungen situiert.

The imagination here remains stationary insofar as an abstract stream of pictures in precisely given picture forms struggles against the stupid "anything goes" mentality and tries to create within its limitations a new architecture, which finds itself between "Logos", imaginary timetables or seductive note-making.

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