Tutt'uno

Tutt' uno
Gertrude Moser-Wagner

Österreich 1997, 5 min,
no dialogue

Ein Konzept wird an einen Zufall delegiert, um dann genau beobachtet, kommentiert und (re)konstruiert zu werden. Das ist der Fall bei der Arbeit "Tutt' uno", die sich auf die Redeweise "tutt' uno" (ital.: es ist alles eins, es ist eins wie das andere) bezieht. Zwei miteinander vertraute, freilebende Pferde stehen am Olivenhain in der Toskana. Die Worte TUTTO und UNO werden mit weißer Farbe auf das Fell dieser Pferde beidseitig aufgetragen. Sie sind nun für einen Tag lang Helfer, Träger und Auslöser möglicher Sätze ihrer Beobachterin.

A concept is delegated to a coincidence in order to watch it, re-construct it and comment on it. In this case, it is the work "tutt' uno" which relates to the Italian idiom "è tutt' uno" (ital.: It's all one and the same.) Two wild horses, used to each other, stand in a olive grove in Toscany. The words TUTTO and UNO are painted in white on both sides of their bodies. For one day they become helpers, carriers and triggerers of possible sentences formed by those watching them.

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